Werbung abschalten

Ein Freund beschrieb mir neulich die Techniken der Werbeprogramme im Internet – und deren damit verbunde Lästigkeitswirkung. Und er hatte Recht damit. Dies war sein Gruselkabinett:

  • Plötzliches Aufpoppen von Fenstern,
  • Verschleierung des Ortes, an dem das Fenster geschlossen werden kann,
  • Unklarheit über den weiteren Verlauf bei Wahl eines Links,
  • keine Nennung von Preisen,
  • kein Zusammenhang mit der eigentlichen durchgeführten Aktivität,
  • Verzögerung der Ladezeiten.

Traurig ist, dass selbst ansonsten seriöse Anbieter wie beispielsweise die Anbieter von E-Mail-Services solche Werbemethoden anwenden oder zulassen.

Die rettende Botschaft ist: es gibt – jedenfalls teilweise – Abhilfe. In den meisten Browsern kann man als sogenannte AddOns (oft auch “Erweiterungen” genannt) Programme installieren, die solche Werbung eindämmen.

Als ein Beispiel möge AddBlock-Plus dienen. Hier ist der Link auf deren Website (als Firefox-AddOn): Adblock Plus.

Ein weiteres Hilfsmittel, das nicht direkt bei der Vermeidung von Werbung hilft, aber bei der Erkennung “bösartiger” Websites ist Google Web of Trust (WOT). Dies zeigt anhand eines Ampelsystems in den Ergebnissen einer Google-Suche an, ob Gefahr besteht oder nicht. Man erhält ausserdem eine explizite Warnung beim Betreten einer als gefährlich eingestuften Site. Hier ist der Link: WOT.

Viel (größeren) Spaß beim weiteren Surfen!

 

About Wolfgang Wagemann

Wolfgang Wagemann lebt im Rhein-Neckar-Raum.
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